Vita

„Erlesene Anschlagskultur, brilliante Technik und frappierende Einfühlsamkeit“

Die Presse lobt sowohl ihr energetisch zupackendes Spiel als auch ihre einfühlsam nachdenklichen Interpretationen. Eine breite Palette des Ausdrucks kommt in ihrem facettenreichen Spiel zum Vorschein, mit der sie ihr Publikum begeistert und berührt.
Als aktive Solistin und Kammermusikerin ist sie zu Gast bei verschiedenen Musikfestivals, wie dem Klavierfestival Ruhr, der Euriade, dem Brahmsfestival Aachen, der Muziekbiennale Niederrhein und dem Festival Montepulciano. Konzerttourneen führten sie bisher durch Europa, USA und Asien.
Musikpreise wie der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Preis der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie den Kammermusikpreis der „Freunde Junger Musiker e.V.“ 2008 in Berlin und 2010 als „Solistin in Residence“ des Neusser Kammerorchesters wie ein Excellence Award der Indiana University Bloomington schmücken ihre künstlerische Laufbahn.
Sie vertiefte ihre musikalische Ausbildung durch die Zusammenarbeit mit Menahem Pressler, Robert Levin, Claude Frank, Arnulf von Arnim, Vitaly Margulis, Paul Badura-Skoda und Jura Margulis. Kammermusikalische Impulse erhielt sie durch die Arbeit mit Dirk Mommertz (Fauré Quartett), Andreas Reiner (Rosamunde Quartett) und Vladimir Mendelssohn.
Mithilfe eines DAAD-Stipendiums absolvierte sie 2013 ein Masterstudium bei der Pianistenlegende Menahem Pressler an der Jacobs School of Music der Indiana University Bloomington in den USA. Studien an der Folkwang-Hochschule Essen/Duisburg bei Prof. Arnulf von Arnim und Dirk Mommertz (Kammermusik) beendete sie im Jahr 2009 mit einem Diplom der künstlerischen Instrumentalausbildung. Leontina Margulis prägte ihre musikalische Jugend unter anderem an der Anton Rubinstein Akademie Düsseldorf.
„Klassik? Sebstverständlich!“ ist ihr eigens konzipiertes moderiertes Konzertformat, mit dem sie immer schlüssige Programme frisch und lebendig einem interessierten Publikum näher bringt.